Am 25. August 2013 startete unser Reisebus in Gifhorn zur Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts unter dem Motto ‚Süßes und Salziges in Halle an der Saale‘. Die 1200-jährige Stadt ist der Geburtsort Friedrich Händels, hat eine gut erhaltene historische Altstadt und den roten Turm (einen von 5 Türmen) als Wahrzeichen. Sie besitzt die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands, begründete ihren damaligen Reichtum auf den Salzabbau und liegt an der Saale-Unstrut-Weinstraße.

Sonntag, 25.08.2013

Nach Ankunft und Begrüßung im Maritimhotel wurden wir von einem kenntnisreichen Gästeführer zu Fuß durch die eindrucksvolle Altstadt geleitet. Am Abend erwarteten uns zum 3-Gänge-Menü die ‚Halloren‘, welche uns in stilvoller Montur amüsant und informativ durch den Abend begleiteten.

Montag, 26.08.2013

Wir genossen das reichhaltige Frühstück und machten uns mit dem Bus auf den Weg zum Landesweingut Kloster Pforta im Weinanbaugebiet Saale-Unstrut. Dort gab es eine Weinberg- und Kellerführung mit anschließender Verprobung. Die Reise führte uns uns weiter in die Goethestadt Bad Lauchstädt mit Besichtigung des Kurparks. Am späten Nachmittag genossen wir bei bestem Wetter in Halle eine Dampferfahrt (mit Abendbuffet) auf der Saale.

Dienstag, 27.08.2013

Nach dem Frühstück wurden wir von einem versierten Salzwerker durch die Salinen geführt, in denen seit über 1000 Jahren das ‚Weiße Gold‘ gewonnen wird. Im Anschluß ging es zu der Halloren-Schokoladen-Manufaktur weiter. Dort erfuhren wir Wissens- und Sehenswertes im Museum und über die Herstellung. Vor der Heimfahrt konnte dort noch nach Herzenlust genascht und eingekauft werden.

Rebenkränze selber machen

Bei Spaziergängen durch die Natur finde ich immer wieder tolles Bastelmaterial. Am Waldrand sah ich lose Ranken vom wilden Wein von den Bäumen herunterhängen, die ich auf meiner Terrasse zu Kränzen verarbeiten konnte. Die störrischen, verzottelten Lianen schlang ich zuerst kreisförmig aneinander und nutzte die dünneren Nebenranken zum Umwickeln des Kranzes. Abstehende Enden wurden im Geflecht versteckt und das Gebilde in Form gedrückt. Verschieden dekoriert, mit Kerzen, Moos, Rinde, Zapfen, Schleifen, Blüten (Beispiele) usw. oder einfach nur so ohne etwas an eine Mauer gelehnt ist er ein echter Hingucker.

Wie kann man eigentlich Digitalfotos verkleinern?

Diese Frage wird immer wieder an uns herangetragen, daher möchte ich hierzu ein paar Worte verlieren.

Wer Bilder von der Digitalkamera an Freunde (oder an uns Landfrauen) verschicken möchte, steht meist vor dem Problem, dass die Dateien für diesen Zweck viel zu groß sind. Wenn es schnell und ohne Öffnen der Bilder gehen soll, hilft ein kleines kostenloses Tool weiter.  „Der grandiose Bildverkleinerer“ von Christian Gleisner erfordert keine Installation und wird per Doppelklick auf das Programmsymbol gestartet. Danach muss man lediglich das Verzeichnis mit den Bildern auswählen und die gewünschten Pixelmaße sowie die JPEG-Kompression angeben. Die verkleinerten Bilder landen in einem Unterordner, den die Software im Quellverzeichnis anlegt.

Den grandiosen Bildverkleinerer gibts nur für Windows-PCs und verarbeitet ausschliesslich JPEG-Dateien.
Hier gehts zum Download (234 KB).

Hinweis: Wenn Sie uns Bilder für die Landfrauen-Seite zukommen lassen, verkleinern Sie diese doch bitte vorher am Besten auf „1024×768“ alternativ ginge auch „800×600„. Diese Bildgrößen lassen sich noch leicht per Mail verschicken und sind optimal für die Veröffentlichung im Internet. Größere Bilder belasten die Mails nur unnötig, da wir diese dann ohnehin auf o.g. Formate verkleinern müssen. „1024×768“ ist derzeit immer noch die Standardgröße von Computermonitoren. Größere Bilder würden a.) zu nervigen langen Ladezeiten führen und b.) würde man mit einem Standardmonitor jeweils nur einen Teilausschnitt eines größeren Bildes betrachten können.

Gefunden habe ich diesen Artikel im DOCMA Magazin. Ich übernahm Text von dort fast ungeändert, da ich diesen nicht viel besser formulieren könnte.

Passend zum Thema möchte ich auch noch einmal auf einen unserer älteren Artikel verweisen: WeTransfer:Bequem große Dateien versenden

WeTransfer:Bequem große Dateien versenden

Hoch erfreut sind wir über die Bilder-Flut, die uns nicht zuletzt durch die offenen Gärten erreicht. Das Versenden von Bildern per E-Mail bereitet jedoch immer wieder Probleme:

  • Alle Bilder auf einmal zu versenden ist aufgrund der Datenmengen oft nicht möglich, sodass die Sendung oft in mehrere kleinere Mails aufgeteilt werden muss.
  • Heutige Digitalkameras erzeugen Bildgrößen, die schon als einzelnes Bild zu groß für eine Mail ist, und ein Programm zum Verkleinern von Bildern hat nicht jeder stets zur Hand.
  • Die Bilder-Mails verstopfen die Postfächer sowohl beim Empfänger als auch beim Sender, dort wird diese im „Gesendet“ Ordner abgelegt. Wir haben zwar eine spezielle Mail-Adresse für die großen Mails eingerichtet, diese löst jedoch nicht die Probleme auf Seite des Senders.
  • Nicht erst einmal ist es vorgekommen, dass Bilder nicht vollständig per Mail übertragen wurden. In solchen Fällen musste Senden wiederholt werden.
  • Nicht jeder verfügt über einen schnellen Internet-Anschluss. Abhängig von der Qualität der Datenleitung kann das Versenden von großen Mails abgebrochen werden, weil eine maximale Zeitspanne überschritten wird.

Um o.g. Probleme zu vermeiden, suchten wir nach einer Alternative zum Mail-Versand. Es sollte ohne zusätzliche Software  jedermann (-frau) ermöglichen, beliebig große Datenmengen auf einfache Weise zu versenden. Bei WeTransfer (http://www.wetransfer.com/) sind wir nun fündig geworden. Dieser kostenlose, überall im Internet verfügbare Dienst erlaubt den Versand von bis zu 2GigaByte, was für die meisten eine unvorstellbar große Datenmenge ist. Die Bilder (oder auch beliebige andere Dateien) können in einem Rutsch gesendet werden. Sender als auch der Empfänger bekommen lediglich eine kleine Mail mit einem Link zum Anklicken. Mit Hilfe dieses Links kann sich der Empfänger dann die Daten direkt auf seinen Computer herunterladen. Das alles geschieht ohne die o.g. Schwierigkeiten bei den klassischen Bilder-Mails.

Bilderstrecke zur Verwendung von: http://www.wetransfer.com/

Beachten Sie beim Betrachten der einzelnen Bilder deren deutsche Untertitel, da die WeTransfer Oberfläche ausschliesslich in Englisch verfügbar ist.

WeTransfer ist natürlich nicht auf uns Landfrauen beschränkt, sondern ist ein frei verfügbarer Internet-Dienst.

Sicherheits-Hinweis:

Die Dateien werden auf dem Server von WeTransfer zwischengespeichert und sind somit im Zugriff der Betreiber von WeTransfer. Genau wie bei E-Mails auch sollten Sie keine Dateien versenden, die geheime Inhalte haben. Ist es unbedingt erforderlich, sollten Sie die Dateien verschlüsseln. Hierzu bietet sich das kostenlose 7-Zip an, da dieses Programm Zip-Dateien direkt verschlüsseln kann. Wie einfach das geht, wird hier sehr anschaulich dargestellt. Da die Bilder in der Regel ohnehin für die Veröffentlichung auf unserer Website bestimmt sind, können Sie sich hier das Verschlüsseln natürlich ersparen. Sollten Sie es dennoch wünschen, ist das auch kein Problem für uns. Hier müssten uns dann natürlich das Passwort zur Entschlüsselung mitteilen, (Telefon, Fax, etc.).

Wie auch immer, wir freuen uns weiterhin auf Ihre Zusendungen und hoffen, dass Ihnen dieser Artikel dabei behilflich sein wird.

Seminar ‚Exotische Früchte‘

Montag: 08.02.2010 von 17:00-19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Ev. Gemeindehaus, An der Kirche 2,  38518 Gifhorn-Gamsen

‚Anleitung zum Umgang mit exotischen Früchten‘

Seminarleitung: Petra Johns (Vors. der Landfrauen Salzgitter WF-Süd)

Jede Frucht wurde von den 22 Teilnehmerinnen verkostet

Bilder von der Veranstaltung:

Die folgenden Rezepte stellte uns die Referentin zur Verfügung:

Exotische Früchte Rezepte (zum Ausdrucken)

Zauberhafte Eislaternen

Bei diesem klirrenden Winterwetter bin ich in einer Zeitschrift auf eine entzückende Bastelidee gestoßen, die ich wegen der Einfachheit und der gemütlichen Wirkung auch sofort umgesetzt habe.

In den skandinavischen Ländern stellen die Menschen im Winter manchmal Leuchten aus Eis vor die Haustür. Das sanfte Licht flackert im Schnee und heißt Nachbarn und Freunde willkommen.
 
Wie geht die Herstellung einer Eislaterne?
Viel braucht man nicht dafür – nur einen Eimer Wasser und Minusgrade (so ab -10°C). Man lässt den Eimer voll Wasser laufen und stellt ihn, bei starkem Frost hinaus in die Kälte. Das Wasser gefriert zuerst an der Oberfläche, dann an den Eimerrändern hinab. Wenn man den Eimer in Bodennähe auf ein Gitter stellt, geht es am schnellsten, weil dann auch der Boden des Eimers rasch auskühlt. Dann haben auch alle Seiten eine ungefähr gleich dicke Eisschicht.
Schon nach einer Nacht ist die Wand auf 1-2 cm angewachsen. Wenn man den Eimer ein bisschen neigt, erkennt man den Unterschied zwischen dem Eis am Eimerrand und dem noch flüssigen Wasser im Inneren.
Bitte nicht so lange warten, bis es ganz durchgefroren ist. Man braucht ja den inneren Hohlraum. Zum „Stürzen“ stellt man den Eimer drinnen umgedreht in eine  Spüle. Warmes Wasser, von außen über den Eimer gegossen, beschleunigt das Ablösen. Da der Eimerboden zuletzt zufriert, kann man ihn leicht mit einem Löffelstiel o. Ä. aufpicken, falls das vor dem Abgießen des eiskalten Wassers aus dem Inneren notwendig sein sollte.
Jetzt stellt man das Eislicht mit einer Kerze draußen an einem hübschen Platz auf. Bei Alu-Teelichtern Pappe oder etwas Alufolie unterlegen, damit es nicht einschmilzt.
Individuell kann man Zweige, Beeren, Zapfen, usw. mit einfrieren und statt des Eimers, Backformen und Schalen (z.B. in Sternform), verwenden.

Viel Spaß und gutes Gelingen!

Adventsfeier 2009

Montag: 07.12.2009 von 14:30-16:45 Uhr

Veranstaltungsort: Bürgerschützensaal Gifhorn

Themen:

Zur letzten Veranstaltung in diesem Jahr konnten wir wieder viele Landfrauen willkommen heißen, die sich nach der Begrüßung durch unsere Vorsitzende über eine lustige Weihnachtsanekdote, vorgetragen von Helga Düsterhöft aus Kästorf, amüsierten. Nachdem Petra Wichorski den ‚Weihnachtsbrief‘ von Brigitte Scherb, NLV vorgelesen hatte, wurde gemeinsam Kaffee getrunken. Im Anschluss daran berichtete uns der Journalist und Autor Martin Teske sehr mitreißend von der Entstehung der deutschen Weihnachtslieder. Zwischendurch stimmten wir einige davon an, während er uns dazu auf seinem Keyboard begleitete.

Erntedankfeier war gut besucht

Auf der ersten Veranstaltung nach der Sommerpause begrüßte unsere erste Vorsitzende, Christiane Lüdde ca. 200 Landfrauen im gut gefüllten, festlich geschmückten Bürgerschützensaal. Es folgten ernste, nachdenkliche, aber auch hoffnungsvolle Worte über die diesjährige Ernte sowie die allgemeine Situation in der Landwirtschaft. Nach einem gemeinsamen Dankgebet stellte uns Frau Heidrun Lippel vom Kreisverband der Landfrauen Gifhorn Süd das neue Programm 2009/2010 vor und bat um rege Beteiligung. Taditionell ließen sich alle Landfrauen im Anschluss Matjes mit Bohnen und Kartoffeln schmecken, welcher vom eingespielten Team der Wirtsleute Koller aufgetragen wurde. Auf diesen Genuss folgten eine flotte Tanzeinlage der Landfrauen-Trachtentanzgruppe und ein Bildervortrag von Herrn Pastor Schultheiß, der uns eindrucksvoll von seinem Aufenthalt in Äthiopien berichtete, den Projekten, der Mission, dem Zusammenhalt und der Herzlichkeit von Menschen, die er dort kennenlernte.

 1 2 3 4 »