Veröffentlicht am 20. Dez 2009 von K.Urban
Bei diesem klirrenden Winterwetter bin ich in einer Zeitschrift auf eine entzückende Bastelidee gestoßen, die ich wegen der Einfachheit und der gemütlichen Wirkung auch sofort umgesetzt habe.
In den skandinavischen Ländern stellen die Menschen im Winter manchmal Leuchten aus Eis vor die Haustür. Das sanfte Licht flackert im Schnee und heißt Nachbarn und Freunde willkommen.
Wie geht die Herstellung einer Eislaterne?
Viel braucht man nicht dafür – nur einen Eimer Wasser und Minusgrade (so ab -10°C). Man lässt den Eimer voll Wasser laufen und stellt ihn, bei starkem Frost hinaus in die Kälte. Das Wasser gefriert zuerst an der Oberfläche, dann an den Eimerrändern hinab. Wenn man den Eimer in Bodennähe auf ein Gitter stellt, geht es am schnellsten, weil dann auch der Boden des Eimers rasch auskühlt. Dann haben auch alle Seiten eine ungefähr gleich dicke Eisschicht.
Schon nach einer Nacht ist die Wand auf 1-2 cm angewachsen. Wenn man den Eimer ein bisschen neigt, erkennt man den Unterschied zwischen dem Eis am Eimerrand und dem noch flüssigen Wasser im Inneren.
Bitte nicht so lange warten, bis es ganz durchgefroren ist. Man braucht ja den inneren Hohlraum. Zum “Stürzen” stellt man den Eimer drinnen umgedreht in eine Spüle. Warmes Wasser, von außen über den Eimer gegossen, beschleunigt das Ablösen. Da der Eimerboden zuletzt zufriert, kann man ihn leicht mit einem Löffelstiel o. Ä. aufpicken, falls das vor dem Abgießen des eiskalten Wassers aus dem Inneren notwendig sein sollte.
Jetzt stellt man das Eislicht mit einer Kerze draußen an einem hübschen Platz auf. Bei Alu-Teelichtern Pappe oder etwas Alufolie unterlegen, damit es nicht einschmilzt.
Individuell kann man Zweige, Beeren, Zapfen, usw. mit einfrieren und statt des Eimers, Backformen und Schalen (z.B. in Sternform), verwenden.
Viel Spaß und gutes Gelingen!
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Veröffentlicht am 28. Sep 2009 von K.Urban
Vor ziemlich genau einem Jahr setzten wird WordPress für unseren Internetauftritt ein. Seitdem ist viel geschehen, eine Menge Text und Bilder sind veröffentlicht worden. Der Spass mit dem System zu arbeiten hat in keiner Sekunde nachgelassen. Es wurden eine Menge Erfahrungen gesammelt.
Weiterhin suchen wir immer noch Mitmacher-Redakteure/-innen für das Veröffentlichen von Artikeln, z.B. von Aktionen, Veranstaltungen, Wissenswertes, Hobbies….was auch immer.
Um diesen den Einstieg zu erleichtern bzw. Berührungsängste abzubauen, haben wir jetzt begonnen ein eigenes WordPress-Kochbuch zu verfassen. Über WordPress gibt es Unmengen an Literatur, sogar so viel, dass man schon gar nicht mehr weiß, wo man schauen soll. Daher findet man im Kochbuch eine grundsätzliche Beschreibung von WordPress, so wie wir es verstehen, bzw. bereits an neu hinzugekommene Autorinnen / Redakteurinnen vermittelt haben. Die Art und Weise das System als Kochbuch zu vermitteln, brachte gute “Aha-Erlebnisse“, weshalb wir dieses nun auch in schriftlicher Form zum nochmaligen Studium beibehalten werden.
Alles was von Mitarbeiterinnen der Redaktion in Bezug auf WordPress angefragt wurde, wird in dem Kochbuch einen Platz finden, denn wenn eine Person eine Frage gestellt hat, ist erfahrungsgemäß eine weitaus höhere Dunkelziffer an Personen, welche diese Frage NICHT stellen, aber das gleiche Problem haben.
Das bedeutet also, dass es sich immer lohnen kann in dem Kochbuch nach Neuigkeiten zu stöbern.
Viel Spass und Erfolg beim Anwenden der Rezepte.
Ach so, erstellt wird das Kochbuch übrigens mit dem empfehlenswerten Dokumentations-Werkzeug: Help’N Doc
Hier gehts zu unserem WordPress-Kochbuch.
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Veröffentlicht am 1. Jun 2009 von K.Urban
An unserem Grundstück in Danndorf flanieren oft Spaziergänger entlang, welche nicht selten stehen bleiben und in unseren Garten “kiebitzen”. Hierdurch und durch mehrere Teilnehmer an den Gifhorner Offenen Gärten 2009, die nach der Besichtigung meines Gartens fragten, wurde ich motiviert eine Fotostrecke zu erstellen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude an den Bildern.

Karin Urban
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