Veröffentlicht am 12. Jan. 2010 von E.Boesche
Dienstag: 18.05.2010 ab 06:30 Uhr
Mittwoch: 09.06.2010 ab 06:30 UhrFahrt Nr. 3 aus dem FahrtenProgramm 2010
6.30 Uhr Abfahrt ab Schützenplatz (GF)
- Rundfahrt mit Reiseleitung in Potsdam
- Mittagessen
- Schlösserrundfahrt mit dem Schiff
- freie Verfügung
Preis: 45,00 Euro inklusive Mittagessen
Die Fahrt am 18.05.2010 ist bereits ausgebucht (Notiz vom 20.01.2010)
Anmeldungen für den 9.6. 2010 bitte bei E. Bösche
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Veröffentlicht am 12. Jan. 2010 von E.Boesche
Dienstag: 04.05.2010 ab 12:30 Uhr
Mittwoch: 02.06.2010 ab 12:30 UhrFahrt Nr. 2 aus dem FahrtenProgramm 2010
12.30 Uhr Abfahrt ab Schützenplatz (GF)
Preis: 22,00 Euro inklusive Kaffeegedeck
Anmeldungen bei E. Bösche
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Veröffentlicht am 12. Jan. 2010 von E.Boesche
Samstag: 10.04.2010Fahrt Nr. 1 aus dem FahrtenProgramm 2010
8.00 Uhr Abfahrt ab Schützenplatz (GF)
Mittagessen und kleine Rundfahrt
15.30 Uhr Vorstellung im Friedrichstadtpalast „Qi – eine Palast-Phantasie“
Preis: 72,00 Euro für Busfahrt und Eintritt
Anmeldungen sind nicht mehr möglich, da die Fahrt ausgebucht ist! 20.01.2010
Veröffentlicht am 12. Jan. 2010 von E.Boesche
Klicken Sie auf FahrtenProgramm 2010 um zur Druckversion zu gelangen.
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Veröffentlicht am 2. Jan. 2010 von K.Urban
Dienstag: 12.01.2010 von 14:30-16:45 UhrVortrag im Bürgerschützensaal Gifhorn
‚Organspende als lebensrettende Maßnahme?‘
Referenten: Marion Nicke, DSO und Peter Geißler, RTO
An diesem Nachmittag wird Elke Bösche das neue FahrtenProgramm 2010 bekanntgeben, verteilen und auch die ersten Buchungen entgegennehmen.
Karten für das Frauenfrühstück sind heute für 11,00 € bei Doris Ulmcke erhältlich.
Veröffentlicht am 2. Jan. 2010 von K.Urban
Sollte vom 1. – 3. März 2010 stattfinden.
Leider müssen wir dieses Seminar wegen zu geringer Teilnehmerzahl absagen.
Ort: Haus am Steinberg, Goslar
3-Tages-Seminar mit 2 Übernachtungen (Doppel- u. Einzelzimmer möglich)
Vortragsreihe :
- Wer rastet, der rostet!
Die Potenziale des Alters gewinnen im Zuge des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung. Menschen leben in Deutschland heute über 30 Jahre länger als noch vor 100 Jahren. Durch verbessere Lebensbedingungen und den medizinischen Fortschritt haben die meisten Seniorinnen und Senioren die Chance, ihre dritte Lebenshälfte aktiv und bei guter Gesundheit zu verbringen. Die „gewonnene“ Lebenszeit veranlasst immer mehr ältere Menschen, ihre Kenntnisse, Interessen und Ideen in „Seniorenintiativen“ einzubringen und Lebensräume mit zu gestalten. Ein Beispiel hierfür ist die Seniorenintiative „AntiRost Braunschweig“ mit Werkstätten in einem alten Fabrikgebäude der Braunschweigischen Maschinenbauanstalt. Die ehrenamtlichen Mitglieder arbeiten für die Menschen in Braunschweig, aber auch für sich selbst: Handwerkliches Wissen wird gepflegt und weitergegeben – besonders an junge Menschen.
Referent: AntiRost Braunschweig e.V.
- Demografischer Wandel im ländlichen Raum
Deutschland schrumpft: Mehr als die Hälfte aller deutschen Landkreise wird bis zum Jahr 2020 an Einwohnern verlieren. In den neuen Ländern und im Ruhrgebiet sterben ganze Landstriche aus, während Metropolen und reiche Regionen im Süden noch an Bevölkerung hinzugewinnen. Welche Möglichkeiten haben die Regionen, dieser Herausforderung zu begegnen? Welche regionalen Initiativen und Projekte gibt es bereits? Wie können Betriebe in den Regionen ihre Erfolgschancen verbessern?
Referent: Ralf Böhmer
- ‚Forever young‘, können wir noch in Ruhe altern?
60 oder 70 Jahre alt? Heutzutage doch kein Alter! Eine neue Generation der sogenannten „jungen Alten“, körperlich fit, geistig rege und finanziell gut versorgt, zieht aus, Hörsäle zu erobern und ferne Länder zu bereisen. Neben diesen „Bildern vom Alter(n)“ wirken die Begriffe wie „Lebensabend“, „Ruhestand“ oder „Herbst des Lebens“ in der heutigen Zeit eher antiquiert und vermitteln das Gefühl, nicht mehr dazu zu gehören. Kann man in einer Gesellschaft, die auf Jugendlichkeit und Leistungsfähigkeit setzt, noch „in Ruhe altern“?
Referentin: Angelika Krüger
Nur mit Anmeldung beim Vorstand!
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Veröffentlicht am 20. Dez. 2009 von K.Urban
Bei diesem klirrenden Winterwetter bin ich in einer Zeitschrift auf eine entzückende Bastelidee gestoßen, die ich wegen der Einfachheit und der gemütlichen Wirkung auch sofort umgesetzt habe.
In den skandinavischen Ländern stellen die Menschen im Winter manchmal Leuchten aus Eis vor die Haustür. Das sanfte Licht flackert im Schnee und heißt Nachbarn und Freunde willkommen.
Wie geht die Herstellung einer Eislaterne?
Viel braucht man nicht dafür – nur einen Eimer Wasser und Minusgrade (so ab -10°C). Man lässt den Eimer voll Wasser laufen und stellt ihn, bei starkem Frost hinaus in die Kälte. Das Wasser gefriert zuerst an der Oberfläche, dann an den Eimerrändern hinab. Wenn man den Eimer in Bodennähe auf ein Gitter stellt, geht es am schnellsten, weil dann auch der Boden des Eimers rasch auskühlt. Dann haben auch alle Seiten eine ungefähr gleich dicke Eisschicht.
Schon nach einer Nacht ist die Wand auf 1-2 cm angewachsen. Wenn man den Eimer ein bisschen neigt, erkennt man den Unterschied zwischen dem Eis am Eimerrand und dem noch flüssigen Wasser im Inneren.
Bitte nicht so lange warten, bis es ganz durchgefroren ist. Man braucht ja den inneren Hohlraum. Zum „Stürzen“ stellt man den Eimer drinnen umgedreht in eine Spüle. Warmes Wasser, von außen über den Eimer gegossen, beschleunigt das Ablösen. Da der Eimerboden zuletzt zufriert, kann man ihn leicht mit einem Löffelstiel o. Ä. aufpicken, falls das vor dem Abgießen des eiskalten Wassers aus dem Inneren notwendig sein sollte.
Jetzt stellt man das Eislicht mit einer Kerze draußen an einem hübschen Platz auf. Bei Alu-Teelichtern Pappe oder etwas Alufolie unterlegen, damit es nicht einschmilzt.
Individuell kann man Zweige, Beeren, Zapfen, usw. mit einfrieren und statt des Eimers, Backformen und Schalen (z.B. in Sternform), verwenden.
Viel Spaß und gutes Gelingen!
Veröffentlicht am 21. Nov. 2009 von K.Urban
Montag: 07.12.2009 von 14:30-16:45 UhrVeranstaltungsort: Bürgerschützensaal Gifhorn
Themen:
Zur letzten Veranstaltung in diesem Jahr konnten wir wieder viele Landfrauen willkommen heißen, die sich nach der Begrüßung durch unsere Vorsitzende über eine lustige Weihnachtsanekdote, vorgetragen von Helga Düsterhöft aus Kästorf, amüsierten. Nachdem Petra Wichorski den ‚Weihnachtsbrief‘ von Brigitte Scherb, NLV vorgelesen hatte, wurde gemeinsam Kaffee getrunken. Im Anschluss daran berichtete uns der Journalist und Autor Martin Teske sehr mitreißend von der Entstehung der deutschen Weihnachtslieder. Zwischendurch stimmten wir einige davon an, während er uns dazu auf seinem Keyboard begleitete.